Hintergrundinformationen:
Das höchst erfreuliche Ergebnis der Premiere von „Running night for life“ am 2. und 3. Juli 2005 in Fulda, bei der 13 216 Euro für Aids-Hilfe zusammen kamen, machen uns Mut, eine Zweitauflage zu starten.
Die Charity-Laufveranstaltung „Running night for life 2“ am 1. und 2. Juli in der Fuldaer Johannisau ist wieder ein gemeinsames Projekt des Rotary Clubs Rhön, des Rotaract Clubs Fulda und der Leichtathletikgemeinschaft Fulda.
Erneut sollen möglichst viele Läuferinnen und Läufer rund um das Stadion der Stadt Fulda auf eine Strecke in Form einer Aids-Schleife gehen. Während dieses Staffellaufs, der am Samstag um 22 Uhr startet, soll zwölf Stunden lang ohne Unterbrechung ein Licht von Hand zu Hand gereicht und durch die Nacht getragen werden.
Dieser Lauf soll als leuchtendes Symbol der Hoffnung für Menschen gelten, die von Aids infiziert oder bereits an Aids erkrankt sind. Allein im Jahr 2004 waren weltweit über drei Millionen Aids-Tote zu beklagen. Weitere fünf Millionen Menschen haben sich neu infiziert. Und in Deutschland ist im vergangenen Jahr die Zahl der Neuinfektionen gegenüber 2004 um 25 Prozent gestiegen.
Der Reinerlös der „Running night“, die unter dem Motto „Laufen fürs Leben“ und unter der Schirmherrschaft des Fuldaer Oberbürgermeisters Gerhard Möller steht, wird erneut der Aids-Hilfe Fulda und einem internationalen Rotary-Projekt zur Aids-Prävention zugute kommen. Die Fuldaer Organisation haben wir wieder ausgewählt, weil Aids auch in unserer Region nach wie vor ein wichtiges Thema und die Aids-Hilfe auf jedwede finanzielle Unterstützung angewiesen ist.
Die „Running night for life“ erfüllt auch eine zweite Funktion:
Alle, die mitmachen, leisten nicht nur einen Beitrag für Gesundheit und Leben anderer, sondern tun auch etwas für die eigene Gesundheit.
Erinnern möchten wir daran, dass die Erstauflage der „Running Night“ im Jahr 2005 alle Erwartungen übertroffen hat. 620 Läuferinnen und Läufer waren unterwegs und legten insgesamt 7624 Kilometer zurück. Weit über 13 000 Euro konnten übergeben werden an die Aidshilfe Fulda und Schwester Miguela Keller für ihr Vorbeugeprogramm in Akwatia/Ghana.
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